Amazon ist in Gesprächen über eine massive 50-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI. Das KI-Unternehmen benötigt für schnelles Wachstum viel Geld und Rechenleistung. Amazon kann dem KI-Unternehmen beides liefern.
Apple hat das KI-Start-up Q.AI für zwei Milliarden US-Dollar übernommen, um seine KI-Fähigkeiten zu stärken. Der Wettlauf um die besten KI-Talente intensiviert sich weiter.
OpenAI hält Warnungen vor einer KI-Blase für überzogen. COO Lightcap nennt Zahlen für Deutschland und erklärt, woran Kunden scheitern und warum die US-Tochter der Telekom ein Vorzeigepartner ist.
Die Schwarz-Gruppe kauft Bosch die Anteile an Deutschlands KI-Hoffnung Aleph Alpha ab und weitet ihren Einfluss aus. Der Deal ist die jüngste Entscheidung einer Reihe von Veränderungen bei dem KI-Unternehmen.
Google Maps bekommt dank Gemini eine KI-Navigation für Fußgänger und Fahrradfahrer. Dazu gehören auch Umgebungsinformationen, die die Navigation deutlich verbessern.
Der KI-Spezialist Parloa sammelt in einer Finanzierungsrunde 350 Millionen Euro von Investoren ein und erreicht eine Bewertung von drei Milliarden Dollar. Nur ein deutsches Start-up ist jetzt noch mehr wert.
Physical Intelligence entwickelt KI-Systeme, die Roboter über verschiedene Aufgaben und Umgebungen hinweg steuern können. Das Startup gilt als einer der vielversprechendsten Akteure im Bereich der Robotik-KI.
OpenClaws KI-Assistenten erstellen ihr eigenes soziales Netzwerk – ein neuer Meilenstein in der KI-Autonomie. Die Entwicklung wirft spannende Fragen über die Zukunft autonomer KI-Systeme auf.
Der Londoner KI-Spezialist Synthesia erhält neue Finanzierung. Seine Avatare sollen künftig nicht nur Schulungen per Video geben, sondern Mitarbeiter auch direkt testen und ihnen Feedback geben.
Die EU-Kommission setzt Google eine Frist von sechs Monaten, um Android für KI-Konkurrenz zu öffnen. Sonst drohen dem US-Internetriesen empfindliche Strafen.
Das Landgericht Frankfurt stuft KI-Fehler als potenzielle Wettbewerbsbehinderung ein. Firmen können sich so mit dem Kartellrecht gegen falsche KI-Texte wehren.
Musikverlage reichen eine 3-Milliarden-Dollar-Klage gegen Anthropic wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung von 20.000 Werken ein. Der Fall könnte weitreichende Folgen für die KI-Branche haben.
Stuart Russell, Autor des einflussreichsten KI-Lehrbuchs, erklärt, warum die Technologie bald auch Top-Manager ersetzen könnte – und wann sie zu einer existenziellen Bedrohung wird.
Trotz großer Erwartungen scheitern viele KI-Agenten immer noch an einfachen Alltagsaufgaben. Halluzinationen bleiben ein zentrales Problem. Daher geht der potenzielle Mehrwert häufig verloren.
Mit künstlicher Intelligenz fälschen Täter teure Bestellungen oder geben sich als Vorgesetzte aus. Dabei werden die Täuschungen immer echter und sorgen für immer höhere Schäden.