Die sogenannten KI-Agenten generieren nicht mehr nur Antworten, sondern können selbstständig handeln. Die neu erreichte Entwicklungsstufe der KI birgt hohe Chancen und Risiken.
Anthropic bereitet sich auf den Börsengang vor und sammelt 30 Milliarden Dollar ein. Geplant sind Ausgaben von 50 Milliarden Dollar für Rechenzentren und KI-Prozessoren.
Anthropics neuer KI-Agent Claude Cowork zeigt beeindruckende Fähigkeiten und sorgt für Kurseinbrüche bei traditionellen Softwareunternehmen. Ein möglicher Wendepunkt für die Branche.
Spotify Co-CEO Gustav Söderström sorgt für Diskussionen: Seine besten Ingenieure schreiben dank KI keinen Code mehr, sondern überwachen nur noch. Ein Blick in die Zukunft der Softwareentwicklung.
Forscher der Berkeley Haas School of Business warnen: Der Einsatz Künstlicher Intelligenz führt zwar zu schnellerer Arbeit, aber auch zu höherer Arbeitsintensität und Stress.
Open Claw ist kein einzelnes KI-Modell, sondern ein KI-Agenten-System, das Aufgaben erledigt, an denen ChatGPT scheitert. Ein Erfahrungsbericht über die neue Generation autonomer KI-Systeme.
Das Handelsblatt hat drei KI-Agenten getestet, mit denen auch Nicht-Programmierer arbeiten können. Darunter Claude Cowork für den Desktop und weitere praktische Tools.
Microsoft warnt: Die Softwarehelfer mit künstlicher Intelligenz sollten nur Zugriff auf die Daten haben, die sie zwingend für ihre Aufgabe benötigen. Schatten-KI wird zum Sicherheitsrisiko.
Die EU startet einen umfassenden Aktionsplan gegen Cybermobbing, der Leitlinien für Lehrer, eine App für Betroffene und ein KI-Verbot in bestimmten Bereichen umfasst.
Peter Steinberger hat innerhalb weniger Wochen das geliefert, was viele Tech-Konzerne lange versprochen hatten: nützliche KI-Agenten als Produktivitätswerkzeuge.