Das Open-Source-Tool OpenClaw hat innerhalb kürzester Zeit Millionen Nutzer gewonnen. Doch Unternehmen wie Meta verbieten die Nutzung auf Firmenlaptops wegen erheblicher Sicherheitsrisiken – Tests sind nur auf ausgemusterten Geräten erlaubt.
Der AI Agent Index 2025 des MIT zeigt: KI-Agenten boomen, doch 25 von 30 untersuchten Systemen veröffentlichen keine Sicherheitsbewertungen. Verhaltensstandards fehlen nahezu vollständig – ein alarmierendes Ergebnis für die Branche.
Eine neue Studie zeigt: KI steigert die Produktivität in Unternehmen messbar und führt zu höheren Gehältern. Doch die Vorteile sind ungleich verteilt – nicht alle Arbeitnehmer profitieren von der KI-Revolution.
Ein Oxford-Forscher sieht das Risiko eines „Hindenburg-Moments" für die KI-Branche: Unkontrollierte Entwicklung könnte zu einem spektakulären Scheitern führen, das das Vertrauen in KI nachhaltig erschüttert.
Erneut zeigt eine Studie: Der KI-Hype kommt auf den Prüfstand. Trotz massiver Investitionen sehen viele Führungskräfte keinen messbaren Produktivitätsgewinn durch KI in ihren Unternehmen.
OpenAI steht kurz vor einem Mega-Deal: Über 100 Milliarden Dollar sollen bei einer Bewertung von mehr als 850 Milliarden Dollar eingesammelt werden. Investoren: Amazon, SoftBank, Nvidia und Microsoft.
Google legt mit Gemini 3.1 Pro nach: Das neue Standardmodell setzt Rekord-Benchmark-Scores und übertrifft seinen Vorgänger beim logischen Schlussfolgern und bei komplexen Programmieraufgaben deutlich.
Der Schöpfer des KI-Agenten OpenClaw wechselt zu OpenAI, um dort die nächste Generation persönlicher KI-Agenten zu entwickeln. OpenClaw soll als Open-Source-Projekt weitergeführt werden.
Drei US-KI-Unternehmen sammelten bereits Runden über einer Milliarde Dollar ein. Insgesamt haben 17 Firmen in den ersten Wochen 2026 mindestens 100 Millionen Dollar erhalten – ein Zeichen für anhaltenden Investitionsboom.
Das ZDF-„heute journal" verwendete KI-generierte Bilder in einem Nachrichtenfilm. Die Folge: Die New Yorker Korrespondentin wird abgezogen. Der Vorfall entfacht eine heftige Debatte über den Einsatz von KI im Journalismus.
Auf dem KI-Gipfel in Neu-Delhi warnen prominente Experten vor katastrophalen Gefahren durch unkontrollierte KI-Agenten und fordern klare politische Maßnahmen zur Regulierung autonomer Systeme.
IT-Forscher haben Dutzende gefälschte Chrome-Erweiterungen entdeckt, die vorgeben, KI-Tools zu sein. Sie sind Teil einer koordinierten Kampagne, die Daten von 260.000 Nutzern gefährdet.
Auf der Bühne in Neu-Delhi wird die Rivalität der KI-Giganten sichtbar: OpenAI-Chef Altman und Anthropic-Chef Amodei verweigern sich den Handschlag. Hinter der Geste steht ein geopolitischer Machtkampf um die KI-Vorherrschaft.
Nach dem Hype um OpenClaw melden sich kritische Stimmen: Einige KI-Experten halten die Fähigkeiten des Agenten für überschätzt und warnen vor unrealistischen Erwartungen an autonome KI-Systeme.
Accenture macht KI-Nutzung zur Karrierebedingung: Berater, die in die höchsten Ebenen aufsteigen wollen, müssen KI aktiv einsetzen. Bei einigen Mitarbeitern werden sogar die Logins in KI-Tools getrackt.